Vagabuntes

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Mittwoch, 21. November 2012

Herbst

Zunächst erst mal: Vielen Dank Kabel Deutschland, du Arsch. Dank dir weiß ich jetzt, dass man auch drei Tage ohne Fernsehen, Internet und Telefon überleben kann. War hart. 
Apropos »war«: Ich war mit der liebenswürdigen Jenny im fast genau so liebenswürdigen Leipzig unterwegs. Leipzig ist dieses faszinierende Städtchen in der ehemaligen DDR. Müsstest ihr kennen. Da gibt es a) hübsche Mädchen, b) hübsche Natur und c) hübsche Tierchen. 



Die Jenny. Womit a) bewiesen wäre.

 Was immer es auch ist, es bestätigt b).

»Hm, womit überquere ich heute das Gewässer? Ich denke, ich nehme den Kranbootbaggerdampfer.«

Pilz? Ei? Alien? 

Hagebutten und die wahrscheinlich kleinsten Orangen der Welt.

Obwohl der Sommer lange vorbei ist: Dieser Nadelbaum schwitzt immer noch. Oder er hat grad »Titanic« geguckt.

Die Dame rechts hatte mal was mit Peter Parker, glaube ich.

c)

 Jetzt erschließt sich mir, wo unsere Kanzlerin ihre Lieblingsgeste her hat.

Punkhörnchen.

Eine Rose ist eine Rose ist eine Rose …


Jenny umarmt den Herbst.

Sonntag, 14. Oktober 2012

wasserwärts





In regelmäßigen Abständen überkommt mich das Meerweh. Linderung bringt – wer hätte es gedacht – eine Fahrt ans Meer. Obwohl: Es muss nicht unbedingt das Meer sein. Hauptsache Wasser. Wie vor ein paar Tagen. Sah aus wie Meer. Fühlte sich an wie Meer. War aber Haff. HAFF! STETTINER HAFF!!! Klingt hart und kantig, ist es aber gar nicht. 


22 Fußabdrücke. Eine ganze Fußballmannschaft. Ich glaube sogar zu wissen, wer der Trainer ist: Jogi Möw.


Da gab's mindestens zwei verschiedene Möwenarten. Die einen waren normal, so wie man sich Möwen eben vorstellt. Ich vermute mal, das waren Lachmöwen. Und dann waren dann noch echt riesige Monstermöwen, fast doppelt so groß wie die anderen. Sahen aber auch relativ möwig aus. Silbermöwen vielleicht. Enten gab's auch. Aber keine Kakadus.


Hier noch ne andere Möwenart. Scheint vom Aussterben bedroht; hab nur eine davon gesehen.

Ach, wären meine Beine doch wirklich so schön lang.

Mutter Natur legt sich gewaltig ins Zeug, um zu beeindrucken. 

»Komm Freund, wir gehen ans Wasser.«
»Nein, ich will nicht.«
»Du weißt, dass ich dich trotzdem hinschleife …«




Noch einen letzten Blick aufsaugen und möglichst lange konservieren. Damit das nächste Meerweh nicht so schnell wiederkommt.

Dienstag, 12. Juli 2011

Frech, wie er da so über meinen Balkon schaut. Und ich weiß wirklich nicht, was dies für ein Vogel ist. Eigentlich sieht er aus wie ein Spatz, aber mit gelbem Gefieder und der Kopf hat was von einer Gans?! Merkwürdiger Schnäbling. Kann denn jemand kategorisieren?

Sonntag, 3. Juli 2011

Bilderreigen I

schuhiges

yummy


Waaasser

Schulprojekt

lila Meer

Opas Garten <3


Ich liebe das Meer.